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Soeben noch waren wir am Rolandseck, romantisch gelegen, romantisch in seiner Namens-geschichte. Der entzückende alte Bahnhof aus dem 19. Jh. wird heute gekrönt durch den herrlichen Richard-Meier-Bau, Museumsneubau von 2004, leicht und licht in Landschaft und Ausblick hineingesetzt, durch Felsenröhren zugänglich. Wir hatten den Besuch des dortigen Arp-Museums mit dem des schönen Max-Ernst-Museums in Brühl am Vortage verbunden. Die liebe und bewegliche Ingeborg Thistle hatte für ein kleine Vorausinformation gesorgt, aber wir wurden dazu in beiden Fällen durch hoch qualifizierte Museumsführer in französischer Sprache begleitet. Die Kombination dieser Orte ist einladend und beein-druckend, wir haben das alle so empfunden und genossen.

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Das kurfürstliche, kurkölnische Schloss Augustusburg war eine historische Zwischenblende, Schlaun und vor allem Neumann erstrahlten in der Erinnerung .... eine etwas ungewöhnliche Führung erheiterte uns dort in Gestalt einer jungen Frau, deren hübsche Jugend sie über jeden noch so leichten Anflug von Kritik erhaben machte, c’est la vie. Unsere französischen Freunde aus Lille und wir auch zeigten uns von der gerühmten charmanten und humorvollen Seite!

 Am Abend des Allerheiligen-Tages bewirtete uns Heiner Welchering im Bacchus am Rathenauplatz und reichte seine vorzüglichen Weine. Der ein oder andere traute sich bereits an eine frühe Martinsgans. 

Der Besuch aus Lille war eine Freude und die gemeinsam gebildete Gruppe zwischen 20 und 25 Personen, flexibel von Tag zu Tag, ergab eine ideale kommunikative Größe, genau im Standardumfang üblicher Führungsgruppen.

 

Mit einem kleinen Weingeschenk beladen und lange umarmt traten unsere Freunde ihre Heimreise an.

  Haye Roth, 7. November 2008